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Mariazellerbahn

Zu den schönsten und spektakulärsten Alpenbahnen Österreichs zählt die Mariazellerbahn. Zwischen der Landes-hauptstadt St. Pölten und dem Wallfahrtsort Mariazell klettert die Bahn über 21 Viadukte und durch 19 Tunnels auf über 890 m Seehöhe hinauf. Besonders bequem lässt sich das vielfältige Freizeitangebot der Region mit dem Ötscherbär erkunden. Der rundum neu gestaltete Zug bietet Fahrradmitnahme, Kinderspielwaggon, Buffetwaggon und mit der Comfort Class wieder 1. Klasse.

 
             
 


Mit Volldampf in die Alpen

 


Neu: Virtuelle Reise mit dem Ötscherbär

 


Bären-News:
Zuwachs für den Ötscherbär!

 
 


Erleben Sie eine atemberaubende Fahrt mit der Dampflok Mh. 6 auf der Mariazellerbahn.
Von Mai bis Oktober haben Sie jeden 1. Sonntag im Monat die Gelegenheit mit der nostalgischen Dampflok von St. Pölten nach Mariazell zu fahren bzw. zu dampfen.
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Erleben Sie eine Fahrt mit dem Ötscherbär bequem von zu Hause aus. Lernen Sie alle Angebote des Zugs für Groß und Klein kennen, genießen Sie die schönsten Landschaftseindrücke der spektakulären Strecke und holen Sie sich Tipps zu den lohnendsten Ausflugszielen. Also: Alle Einsteigen bitte – Zug fährt ab! [zur virtuellen Reise]

 

2 gute Nachrichten aus dem Bärenland: Der letzte, schon totgeglaubte Braunbär aus dem Ötscherland ist wieder da - und: der Mariazellerbahn-Ötscherbär hat neue, komfortablere Waggons bekommen!
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Weitere Informationen:

Wandern durch den Grand Canyon Österreichs
Kinder-Treff und Kindergeburtstag im Ötscherbär
Buffetwaggon im Ötscherbär
Angebote für Radfahrer
NEU: Das Bahnticket für Wanderer
Erlebnisstationen
Folder "Bahnerlebnis Mostviertel"
Fahrplan 2010

Veranstaltungen & Sonderfahrten 2010
Nächtigung und Pauschalen
Preise
Gruppen- und Gesellschaftsreisen
Die Mariazellerbahn
Strecke & Fahrzeuge
Ausbau und Attraktivierung
Die Krumpe
Archiv

 

 

 
  Veranstaltungen & Sonderfahrten 2010  
 
jeden Sonntag von 13 bis 16 Uhr Modellbahnmuseum Mariazellerbahn
Bahnhofsplatz Kirchberg a. d. Pielach


01. Mai - 26. Oktober 2010

Pielachtaler Schmankerlexpress im Ötscherbär
jeden Samstag, Sonn- und Feiertag

Mai - Oktober 2010 Panoramic 760
jeden 1. Sonntag im Monat
Juli - September 2010 Museumstramway Mariazell-Erlaufsee
jeden Samstag, Sonn- und Feiertag
Sa, 27. Nov. - So, 19. Dez. 2010 Mariazeller Advent
jeden Samstag, Sonn- und Feiertag
Do, 24. Dezember 2010 Weihnachtszug ins Dirndltal
St. Pölten - Kirchberg a. d. Pielach
 
 

Nächtigung und Pauschalen

 
 

Alpenhotel Gösing - Am Fuße des mächtigen Ötschers
Hotel Winterbach - Bahn & Wandern
Steinschalerhof - Schmalspurjuwelen & Romantik

 

 
  Preise  
  Preisangeben für Hin- und Rückfahrt nach Mariazell in Regelzügen.  
 
Preisbeispiele in €
VORTEILScard
Erwachsene
Kinder
ab Wien West
31,80
42,60
23,30
ab St. Pölten Hbf
24,60
31,80
17,90
ab Hofstetten-Grünau
21,20
26,80
15,40
ab Kirchberg/Pielach
20,00
25,00
14,50
ab Laubenbachmühle
16,60
20,00
12,00

Tipp: Einfach-Raus-Ticket
Für Gruppen von jeweils 2 bis 5 Personen zum Preis von € 28,--
Das Einfach-Raus-Ticket gilt von Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 3 Uhr (Folgetag) und am Samstag, Sonn- und Feiertag jeweils von 0 bis 3 Uhr (Folgetag) in allen Regionalverkehrszügen (R, REX, S, RSB, ER, EZ) der ÖBB. Einfach Ticket kaufen und so oft fahren wie Sie wollen, wohin Sie wollen - den ganzen Tag lang.

 

 
 

Gruppen- und Gesellschaftsreisen auf der Mariazellerbahn

 
 


Egal ob für Geburtstagsfeiern, Betriebsausflüge, Jubiläen oder Gruppenreisen - mieten Sie Ihren ganz persönlichen Sonderwagen auf der Mariazellerbahn.

Folgende Züge sind für die Mitführung eines Sonderwagens geeignet:
ab St. Pölten 07.34 - an Mariazell 10.08 (täglich)
ab St. Pölten 08.34 - an Mariazell 11.13 (täglich)
ab St. Pölten 10.34 - an Mariazell 13.00 (an Sa, So und Feiertagen)
bzw.
ab Mariazell 11.51 - an St. Pölten 14.31 (täglich)
ab Mariazell 15.00 - an St. Pölten 17.35 (täglich)
ab Mariazell 16.56 - an St. Pölten 19.30 (an Sa, So und Feiertagen)

Pauschalpreise (inkl. Fahrpreis) für 1 Sitzwagen (50 Plätze, 2. Klasse)
bei Mitführung in den oben genannten Regelzügen:

Zone 1 - 50km: € 270,-- (einfach), € 460,-- (hin+rück)
Zone 51 - 100km: € 370,-- (einfach), € 570,-- (hin+rück)

Pauschalpreise (inkl. Fahrpreis, ohne Bewirtung) für Jugendstil-Wagen
bei Mitführung in den oben genannten Regelzügen:

Salonwagen mit Panoramafenster am Wagenende: € 560,-- (einfach), € 600,-- (hin+rück)
Speisewagen: € 480,-- (einfach), € 530,-- (hin+rück)
Gesellschaftswagen: € 600,-- (einfach), € 670,-- (hin+rück)

Waggonskizzen und Detailinformationen erhalten Sie hier.

Info und Buchung:
Kundenberater Andreas Zuser
3100 St. Pölten
+43 2742 93000-3877

 


 
 

Die Mariazellerbahn

 
 


Zu den schönsten Bahnlinien Österreichs gehört zweifellos die Mariazellerbahn zwischen Niederösterreichs Landeshauptstadt St. Pölten und dem steirischen Mariazell. Berühmt ist die Gebirgsbahn vor allem wegen der faszinierenden Landschaft, in der sie vekehrt. Was vielleicht wenige wissen: Die Mariazellerbahn war eine der ersten elektrisch betriebenen Bahnlinien Österreichs. Die noch heute eingesetzten Lokomotiven der Baureihe 1099 sind wahrhaft antike Raritäten. Mit ihren Baujahren 1911 bis 1914 sind sie die ältesten, noch täglich im Planverkehr eingesetzten Elektroloks der Welt!

Durch 21 Tunnels mit einer Gesamtlänge von 4.455 Metern und über 19 Viadukte führt die Fahrt mit der 84 km langen Gebirgsbahn. Wie fast alle anderen österreichischen Schmalspurbahnen hat auch die Mariazellerbahn eine Spurweite von nur 76 cm (zum Vergleich: die Normalspur ist mit 143,5 cm fast doppelt so breit). Zwischen Laubenbachmühle, dem Ausgangspunkt der spektakulären Bergstrecke und Puchenstuben gewinnt die Strecke mit eindrucksvollen Kehrschleifen über 275 Höhenmeter. Auf der letzten Etappe vor dem Ziel, dem bekannten Wallfahrtsort Mariazell, werden grandiose Blicke auf den Ötscher und tief hinab ins Erlauftal frei. Kurz vor der entlegenen Station Erlaufklause führt die Trasse unmittelbar durch die "Zinken": tief unten bahnt sich hier die Erlauf in einem regelrechten Canyon den Weg durch die Felsen.

Die Mariazellerbahn ist stets in aller Munde: Erklärtes Ziel vieler Freunde ist es, diese Bahnlinie als hochwertiges Nahverkehrsmittel, aber auch touristisch wieder auf Vordermann zu bringen. Daß neben dem Bahneigentümer auch die Region mit ihrem Engagement dazu beiträgt, ist das Fundament für den Erfolg. Die NÖVOG unterstützt aktiv alle Akteure, die einen Beitrag dazu leisten. Aber auch jeder einzelne Fahrgast trägt mit dem Kauf einer Fahrkarte zum Erhalt dieser technisch einmaligen Schmalspurbahn bei. In allen planmäßigen Zügen gilt übrigens neben dem Verbundtarif des Verkehrsverbundes Niederösterreich-Burgenland auch der ÖBB-Tarif inkl. VorteilsCard Ermäßigung. Für Ausflugsfahrten gibt es das Mariazellerland Erlebnisticket ab 24,90 Euro für die gesamte Streckenlänge, eine Ausflugsattraktion in Mariazell ist zusätzlich inkludiert.

Ob für Familien oder Sportler, im Sommer oder Winter: Es gibt immer einen guten Grund einzusteigen!

 

 


 

 
 

Strecke

 
 
Die Mariazellerbahn St. Pölten - Mariazell und ihre Zweigstrecke Ober Grafendorf - Mank (letztere aufgrund ihrer kurvenreichen Streckenführung auch "Die Krumpen" genannt) haben die Spurweite von 76 cm. Bahnlinien mit dieser Spurweite wurden gegen Ende des 19. Jahrhunderts in der österreichisch-ungarischen Monarchie erstmals in den Ländern Bosnien und Herzegowina errichtet. Die Spurweite von 76 cm wird daher auch als "bosnische Spur" bezeichnet. Sie ist in Österreich z.B. auch auf der Ybbstalbahn, den Waldviertler Schmalspurbahnen oder der Zillertalbahn zu finden.
 
 

 

Wichtige Daten zu den Streckenabschnitten:
   
Länge
Eröffnung
St. Pölten - Kirchberg an der Pielach
31 km
04.07.1898
Ober-Grafendorf - Mank (Weiterbau bis Gresten)
19 km
04.07.1898
Kirchberg an der Pielach - Laubenbachmühle
18 km
02.05.1907
Laubenbachmühle - Mariazell (Weiterbau bis Gusswerk)
36 km
15.07.1907

 

 
  Streckenplan  
 

Ursprünglich war eine weiterführende Verbindung zwischen Gusswerk und Au-Seewiesen vorgesehen gewesen. Durch diese Verbindung mit der von Kapfenberg ausgehenden Schmalspurbahn nach Au-Seewiesen wäre eine durchgehende, alpenquerende Schmalspurbahnverbindung St. Pölten - Kapfenberg entstanden. Dieses Vorhaben wurde jedoch durch den Ersten Weltkrieg und die daraus resultierende Verknappung finanzieller Ressourcen vereitelt.

Im Mai 1988 wurde der hauptsächlich dem Güterverkehr dienende Abschnitt Gusswerk - Mariazell durch die ÖBB eingestellt. Auf der Seitenstrecke Ober-Grafendorf - Gresten wird nach der Umspurung des Abschnitts Wieselburg - Gresten nur mehr der Abschnitt bis Mank im Nahverkehr betrieben.

 

 
 

Streckenführung der Mariazellerbahn

Die Bahnreise mit dieser 84 Kilometer langen Gebirgsbahn führt durch 21 Tunnels mit einer Gesamtlänge von 4.455 Metern und über 19 Viadukte. Nach einer Fahrt durch das Niederösterreichische Voralpenland (Pielachtal und Nattersbachtal) beginnt im Bahnhof Laubenbachmühle die eigentliche "Bergstrecke". Besonders eindrucksvoll sind die langen Kehrschleifen zwischen Laubenbachmühle und Puchenstuben. Nach der Durchfahrt durch den 2.438 Meter langen Gösingtunnel werden grandiose Blicke auf den Ötscher und tief hinab ins Erlauftal frei. Tunnels und Viadukte wechseln einander ab. Kurz vor der abgelegenen Station Erlaufklause führt die Trasse unmittelbar an "den Zinken" entlang: Tief hat sich hier die Erlauf in einer Klamm eingegraben - kurze aber einzigartige Ausblicke sind hier vom Zug aus möglich. Bei Mitterbach überschreitet die Bahn die Landesgrenze zur Steiermark, ehe nach weiteren 4 Kilometern der nunmehrige Endbahnhof Mariazell erreicht wird.

 




 
 

Fahrzeuge

 

 
  Elektrolokomotive 1099

älteste (Schmalspur-) Wechselstromlokomotive der Welt!
Baujahr: 1911 - 1914, Hersteller: Krauss & Comp., Linz (mechanischer Teil) und Siemens-Schuckert, Nürnberg (elektrische Ausrüstung)
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Leistung: 420 kW (571 PS)
Gewicht: 49 t
Länge: 10,9 m
Gebaut wurden 16 Stück, heute sind noch 15 Stück - davon ca. 8 - 10 stets betriebsfähig - vorhanden. In den Jahren 1955 - 1959 erhielten die Loks im Rahmen einer Teilmodernisierung neben einer Neuverkabelung, Druckluftbremsen u.a. auch einen neuen Lokkasten. Antrieb, Mechanik und Rahmen sind im Wesentlichen unverändert geblieben. Nach mehr als 90 Dienstjahren trägt die Reihe 1099 nach wie vor die Hauptlast des Verkehrs auf der Mariazellerbahn, Hut ab vor der Lokomotivbaukunst unserer Vorväter


 
  Elektrotriebwagen 4090

drei Prototypen
Baujahr: 1994 , Hersteller: SGP-VT/Elin
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Leistung: 328 kW
Gewicht (Triebkopf): 41 t
Länge (Triebkopf): 17,3 m
Gebaut wurden 3 Triebköpfe, ein Steuerwagen und drei Zwischenwagen, womit eine dreiteilige Talgarnitur und eine vierteilige Berggarnitur gebildet werden konnte. Leider erwiesen sich die Prototypen als technisch unausgereift und wurden daher nicht weitergebaut


 
  Dieseltriebwagen Reihe 5090

Baujahr: 1986 - 1995, Hersteller: Bombardier
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Leistung: 235 kW
Gewicht: 29 t
Länge: 18,3 m

16 Stück der Reihe 5090 werden auf den ÖBB-Schmalspurbahnen planmäßig eingesetzt, 6 davon auf der Mariazellerbahn und Krumpe. Aufgrund der Möglichkeit eines schaffnerlosen Betriebs, und der niedrigen Betriebskosten sind die 5090er insbesondere für den Schwachlastverkehr sehr gut geeignete Fahrzeuge und werden daher häufig als "Retter der Schmalspurbahnen" bezeichnet.


 
 

Diesellokomotive Reihe 2095

dieselhydraulische Lokomotive mit vier angetriebenen Achsen
Baujahre: 1958-1963, Hersteller: SGP, Wien
Leistung: 440 kW (600 PS)
Gewicht: 30 t
Länge: 10,4 m
Die Reihe 2095 steht auf der Krumpen (Schülerverkehr) sowie fallweise als Ersatz für eine 1099er auf der Mariazellerbahn und im Bahnhofsverschub in St. Pölten Alpenbahnhof im Einsatz.



 
  Dampflokomotive Mh 6

Heißdampflokomotive mit Schlepptender
Baujahr: 1908, Hersteller: Krauss & Comp., Linz
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Leistung: 338 kW (450 PS)
Gewicht: 45 t
Länge: 11,7 m
Fassungsvermögen des Loktenders:
1900 kg Kohle, 5.000 l Wasser
im fahrplanmäßigen Personenverkehr auf der Mariazellerbahn bis zu deren Elektrifizierung im Jahr 1911 eingesetzt, danach vor allem auf der Waldviertler Schmalspurbahn.

In den letzten 15 Jahren wurde die Mh 6 durch den Club Mh 6 aus Obergrafendorf mustergültig revitalisiert und dabei weitgehend in den Originalzustand zurückversetzt.

 

 
 

Ausbau und Attraktivierung

 
 

Hintergründe einer möglichen Umspurung der Mariazellerbahn
Niederösterreichs Schmalspurbahnen

 

 
 

Krumpe

 

 
  Im Bahnhof Ober Grafendorf zweigt eine 19 Kilometer lange Stichbahn Richtung Bischofstetten, Kilb und Mank von der Mariazellerbahn ab. Aufgrund der kurvenreichen Trassierung wird diese Strecke im Eisenbahnjargon auch die "Krumpen" genannt. So verläuft bereits die Ausfahrt aus Ober Grafendorf im Gegensatz zur hier geradlinigen Mariazellerbahn in einem langen Bogen.


 
 

Ursprünglich führte diese Lokalbahn weiter über Ruprechtshofen bis Gresten, wobei im Bahnhof Wieselburg die normalspurige Erlauftalbahn gekreuzt wurde. Mit der für den starken Güterverkehr im Raum Gresten notwendigen Umspurung des Streckenstücks Wieselburg - Gresten im Jahr 1998 wurde auch die verbliebene Strecke zwischen Mank und Wieselburg bedeutungslos.

Auf dem verbliebenen Stück wurde hingegn der Personenverkehr durch den Einsatz moderner Dieseltriebwagen der Baureihe 5090 attraktiviert. Ein Großteil der "Krumpen-Züge" wird nun bis St. Pölten weitergeführt, sodass das Umsteigen in Ober Grafendorf weitestgehend entfällt. Durch den Zugleitbetrieb (der Fahrdienstleiter in Ober Grafendorf überwacht die gesamte Strecke) sowie den Einsatz von schaffnerlos geführten Triebwagen konnte auch der Aufwand deutlich reduziert werden. Somit präsentiert sich diese Schmalspurbahn heute als modernisiertes und dem regionalen Bedarf angepasstes Nahverkehrsmittel im Niederösterreichischen Alpenvorland.

 

 
 

Archiv

 
 

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