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Zahnradbahn auf den Schneeberg |
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Die NÖVOG gab daraufhin gemeinsam mit den ÖBB ein Gutachten in Auftrag mit dem Ziel, die Zukunftsmöglichkeiten der Bahn aus betriebs- und volkswirtschaftlicher Sicht aufzuzeigen. Das Ergebnis war, dass die Zahnradbahn wesentliche regionale Effekte bewirkt, jedoch nur dann mittelfristig kostendeeckend geführt werden kann, wenn |
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neue Fahrzeuge angeschafft werden, | ||
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damit verbundene Rationalisierungsmaßnahmen, vor allem im Personalbereich erfolgen, | ||
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für die Erhaltung der Infrastruktur weiterhin der Bund aufkommt, | ||
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verstärkt und gezielt Marketing betrieben wird | ||
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die Zahnradbahn aus den ÖBB ausgegliedert wird. | ||
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Am 23. Dezember 1996 wurde die Niederösterreichische Schneebergbahn GmbH (NÖSBB) gegründet. Gesellschafter sind mit je 50 % die NÖVOG und die ÖBB. Der Betrieb der Zahnradbahn erfolgt seit 1. Jänner 1997 durch die NÖSBB. Die NÖVOG hatte daher gemeinsam mit den ÖBB alle Vorbereitungen für die Gesellschaftsgründung und die Betriebsübernahme zu treffen. Dazu gehörten insbesondere die Erstellung des Gesellschaftsvertrages der "Niederösterreichischen Schneebergbahn Ges.m.b.H." samt allen Begleitverträgen wie Betriebsvereinbarungen, Personalüberlassungsvertrag, Verträge über Lieferungen und Leistungen sowie die Vorbereitung der Ausschreibung zur Beschaffung neuer Fahrzeuge und die Ausschreibung der Funktion des Geschäftsführers. Mittlerweile wurden nach erfolgter EU-weiter Ausschreibung neue, leistungsfähige Triebzüge, die SALAMANDER, in Betrieb genommen und der Totalumbau der Werkstättenanlagen abgeschlossen. Die neuen Triebzüge und die originalen, über hunderjährigen Dampflokomotiven bieten zusammen nunmehr einen kontrastreichen Betrieb. Weitere Informationen gibt es hier: |
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| www.schneebergbahn.at | ||