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Vor dem Hintergrund
der Ernennung St. Pöltens zur Landeshauptstadt wurde - basierend
auf dem Niederösterreichischen Landesverkehrskonzept vom 11. Juli
1991 - eine Studie mit dem Titel "Schnellverkehrslinien nach St.
Pölten" in Auftrag gegeben. |
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| Im
Mittelpunkt dieser Studie stand die Ausarbeitung von Vorschlägen zur
Einrichtung von raschen Verkehrsverbindungen von den Bezirkshauptorten nach
St. Pölten. Empfohlen wurde die Gründung einer im Landeseigentum
befindlichen Betreibergesellschaft, deren Unternehmensgegenstand auf die
Vorbereitung und den Betrieb von Schnellbuslinien in Niederösterreich
gerichtet ist. Am 8. März 1993 wurde mit der Gründung der Niederösterreichischen
Verkehrsorganisationsgesellschaft mbH (NÖVOG) dieser Studienempfehlung
Folge geleistet. |
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| Das
Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 363.364,2. |